Eine Idee, zu Kunst verwurstet

Eine pleitegegangene Wurstfabrik, 1,2 Millionen Schilling, eine Stahlkonstruktion am Dachstuhl, skurrile Eigentümer und eine weinselige Idee – das sind die Zutaten, nach denen die artist’s kitchen entstanden ist. Und so ungeplant und verrückt, wie sie gegründet wurde, soll hier auch Kunst entstehen.

Die Pleitefabrik war die Wurstfabrik Spitzauer-Weiser direkt neben der Südosttangente, die Stahlkonstruktion war einer der ersten Werbetürme der Firma Megaboard, die skurrilen Eigentümer waren skurril, und die weinselige Idee entstand zwischen Erwin Soravia und dem Künstler Fabio Zolly.

Um die eben errichteten Werbetürme auf der pleitegegangenen Wurstfabrik zu retten, kaufte Erwin Soravia das Gebäude aus der Konkursmasse heraus. Die Kühlhallen waren schnell vermietet, doch was machen mit der ehemaligen Kantine? Natürlich, die artist’s kitchen – Räume, die Künstler*innen längerfristig zur Verfügung gestellt werden.

Diese Idee brauchte tatsächlich einige Gläser Wein. Aber sie hatte Erfolg, und so sind über die Jahre Arbeitsateliers für fünf Künstler*innen und daraus zahlreiche interessante, brillante und provokante Werke und Projekte entstanden.

Werke aus des Teufels Küche

Gino Alberti
Stefanie De Vos
Maureen Kaegi
Dariusz Kowalski
Martin Pohl
Thomas Riess
Misha Stroj
Lois Weinberger
Gerlind Zeilner
Fabio Zolly


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